Hasenheide 54, 10967 Berlin-Kreuzberg
030/ 694 11 47
Mail an: postsputnik-kino.com
 
Genre: Family
Darsteller: Agnes Kittelsen, Jakob Oftebro, Anders Baasmo Christiansen
Regie: Nils Gaup
Land: Norwegen
Jahr:
Länge: Min
FSK: ab 0
  dF = deutsche Fassung (German version)
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DIE LEGENDE VOM WEIHNACHTSSTERN

Norwegen 2013 | Family | R: Nils Gaup

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Zehn Jahre sind ins Land gegangen, seit die kleine Prinzessin Goldhaar verschwunden ist; zehn Jahre, seit die Königin vor Kummer starb und der König den Weihnachtsstern verfluchte, der seitdem ebenfalls nicht mehr zu sehen ist. Zehn Jahre blieben dem König, den Stern wiederzufinden und so seinen eigenen Fluch aufzuheben und seine Tochter wiederzugewinnen – nun sind die letzten Tage vor dem zehnten Weihnachtsfest angebrochen, die Zeit wird knapp, und der König will sich auf den Grafen verlassen, der ihm Rettung verspricht…

Die Legende vom Weihnachtsstern beruht auf einem norwegischen Märchen, und diese Herkunft merkt man dem Film in jeder Einstellung an – prachtvoll ausgestattet, voller Spezialeffekte und phantastischer Figuren, die an Ronja Räubertochter und ähnliche Filme erinnern. Zugleich ist Nils Gaup ganz ein Regisseur der Gegenwart: mal subtiler, mal offen eingesetzte Computertricks zaubern eine Welt herbei in der von sprechenden Bären bis zu einer Reise auf den Flügeln des Windes zum Weihnachtsmann alles möglich ist.

Hauptfigur des Films ist die 14-jährige Sonja (Vilde Zeiner), die sich aus der Gefangenschaft einer Räuberbande befreien kann, in deren Händen sie so lange war, wie sie sich erinnern kann. Eher zufällig landet sie auf der Flucht im Schloss des Königs (Anders Baasmo Christiansen) und erfährt von seiner Suche nach dem Weihnachtsstern. Sie macht sich rasch auf den Weg – aber ihr stellen sich so viele Widersacher entgegen, wie sie bei Naturwesen und unerwarteten Freunden Hilfe findet.

In Norwegen war der Film ein großer Hit, und es erschließt sich auch sofort, warum: die Geschichte ist voller kleiner Einfälle, die Figuren zwar nicht hochkomplex, aber dem Genre und der Zielgruppe mehr als angemessen vielschichtig, die Effekte sind auf dem Stand der Technik und dienen immer der Erzählung: ein bezauberndes Weihnachtsmärchen, bei dem sich auch Erwachsene nicht langweilen müssen, das aber zugleich auch schon für kleinere Kinogänger_innen ab etwa fünf Jahren gut verdaulich sein sollte.

DIE LEGENDE VOM WEIHNACHTSSTERN

Norwegen 2013 | Family | R: Nils Gaup

Filmbild

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Zehn Jahre sind ins Land gegangen, seit die kleine Prinzessin Goldhaar verschwunden ist; zehn Jahre, seit die Königin vor Kummer starb und der König den Weihnachtsstern verfluchte, der seitdem ebenfalls nicht mehr zu sehen ist. Zehn Jahre blieben dem König, den Stern wiederzufinden und so seinen eigenen Fluch aufzuheben und seine Tochter wiederzugewinnen – nun sind die letzten Tage vor dem zehnten Weihnachtsfest angebrochen, die Zeit wird knapp, und der König will sich auf den Grafen verlassen, der ihm Rettung verspricht…

Die Legende vom Weihnachtsstern beruht auf einem norwegischen Märchen, und diese Herkunft merkt man dem Film in jeder Einstellung an – prachtvoll ausgestattet, voller Spezialeffekte und phantastischer Figuren, die an Ronja Räubertochter und ähnliche Filme erinnern. Zugleich ist Nils Gaup ganz ein Regisseur der Gegenwart: mal subtiler, mal offen eingesetzte Computertricks zaubern eine Welt herbei in der von sprechenden Bären bis zu einer Reise auf den Flügeln des Windes zum Weihnachtsmann alles möglich ist.

Hauptfigur des Films ist die 14-jährige Sonja (Vilde Zeiner), die sich aus der Gefangenschaft einer Räuberbande befreien kann, in deren Händen sie so lange war, wie sie sich erinnern kann. Eher zufällig landet sie auf der Flucht im Schloss des Königs (Anders Baasmo Christiansen) und erfährt von seiner Suche nach dem Weihnachtsstern. Sie macht sich rasch auf den Weg – aber ihr stellen sich so viele Widersacher entgegen, wie sie bei Naturwesen und unerwarteten Freunden Hilfe findet.

In Norwegen war der Film ein großer Hit, und es erschließt sich auch sofort, warum: die Geschichte ist voller kleiner Einfälle, die Figuren zwar nicht hochkomplex, aber dem Genre und der Zielgruppe mehr als angemessen vielschichtig, die Effekte sind auf dem Stand der Technik und dienen immer der Erzählung: ein bezauberndes Weihnachtsmärchen, bei dem sich auch Erwachsene nicht langweilen müssen, das aber zugleich auch schon für kleinere Kinogänger_innen ab etwa fünf Jahren gut verdaulich sein sollte.

Filmtrailer auf YouTube >>>

Genre: Family
Darsteller: Agnes Kittelsen, Jakob Oftebro, Anders Baasmo Christiansen
Regie: Nils Gaup
Land: Norwegen
Jahr:
Länge: Min
FSK: ab 0
  dF = deutsche Fassung (German version)
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